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Dünger

mit dem

Nährstoff

für diese

Kultur

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… zum richtigen Zeitpunkt

Für eine effektive Pflanzenernährung müssen die Nährstoffe zur richtigen Zeit verfügbar sein. Um den Bedarf im richtigen Moment abzudecken, müssen die Nährstoffe in wasserlöslicher Form vorliegen. In anderen Worten, die Nährstoffe müssen dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden! Ein Gleichgewicht zwischen Düngung und Pflanzenbedarf ist ein Schlüsselfaktor zur Verbesserung der Düngeeffizienz.
AUFTEILUNG DER STICKSTOFFGABEN
Durch die Anpassung der Stickstoffmenge an den tatsächlichen Bedarf der Pflanzen und den Nährstoffgehalt des Bodens können die Erträge maximiert, die Umweltbelastung minimiert und der Gewinn optimiert werden. Die geteilte Stickstoffdüngung ist in den meisten Fällen die beste Methode. Dünger, die Stickstoff in schnell verfügbarer Form für die Pflanzen enthalten, so wie wir sie anbieten, eignen sich für geteilte Düngergaben am besten. Durch den Vertrieb des Stickstoff-Managementtools N-Pilot® hilft Borealis L.A.T den Landwirten dabei, den Stickstoffbedarf der Pflanzen zu messen, um die Stickstoffdüngung zeitgerecht durchzuführen. Nitrat-basierte Dünger und das N-Pilot® Managementtool sind unser Mittel für Ihren Erfolg.
DÜNGUNG AM ENDE DES WINTERS
In der Zeit hohen Bedarfs muss gedüngt werden, um einen hohen Aufnahmekoeffizienten zu erreichen. Dies gilt vor allem für Phosphatdünger. Um der Gefahr einer Phosphatfestlegung oder Auswaschung (Nitrate, Sulfate und Kalium) vorzubeugen, müssen die Nährstoffe dann zugeführt werden, wenn sie benötigt werden. Zum Vegetationsstart am Ende des Winters, nach einer langen kalten und feuchten Periode, ist der Nährstoffgehalt im Boden am geringsten, der Bedarf jedoch sehr hoch. Hier ist eine Düngung unbedingt erforderlich, da der Boden nur eine eingeschränkte Versorgung sicherstellen kann: organisches Material wird erst ab einer bestimmten Temperatur mineralisiert. Außerdem ist die Nachlieferung aus dem Boden während der Wachstumsperiode unzureichend. Während des Längenwachstums nimmt Weizen täglich 1kg P2O5 pro Hektar und mehr als 1,5 kg/N/ha auf! Durch eine Düngung zu Vegetationsbeginn mit NPK+S-Düngern bleiben die Ausbringkosten niedrig, während die hohe Qualität des Produkts das Streubild selbst optimiert. Die Anwendung von NPK zu Vegetationsbeginn sorgt für eine schnelle Jugendentwicklung und somit langfristig für bessere Erträge und Qualitäten. Die NPK-Düngung im Frühjahr hilft ebenfalls dabei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten.
MAXIMIERUNG DER WIRKUNG MIT DER LETZTEN STICKSTOFFDÜNGUNG

Im Mai und Juni, zu Zeit der letzten Stickstoffdüngung am Ende des Längenwachstums, ist es aufgrund der landwirtschaftlichen sowie der Wetterbedingungen nicht immer möglich, das Maximum aus der Düngung herauszuholen. Bei geringen Niederschlägen (unter 10 mm) erhöht sich das Abgasungsrisiko in den ersten drei Tagen nach der Düngung. Nitratstickstoff unterliegt keiner Ammoniakverflüchtigung und kann viel besser direkt aufgenommen werden. Ammoniumnitrat ist reich an Nitratstickstoff und wird deshalb die richtige Wahl für die letzte Düngung. Dies zeigen zahlreiche landwirtschaftliche Versuche:

  • Proteingehalt um 0,3 % Punkte höher mit Ammoniumnitrat verglichen mit Harnstoff, Langzeitversuch (Quelle ADA/UNIFA) in einer Raps/Weizen/Gerste Fruchtfolge. Durchschnittlich höherer
  • Proteingehalt um 0,5% mit Ammoniumnitrat verglichen mit AHL, DEFRA-Versuch 2003-2005 in GB.