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Dünne Weizenbestände – was ist zu tun?

DÜNNE WEIZENBESTÄNDE – WAS IST ZU TUN?


Die optimale Bestandesdichte schwankt sehr stark (400-700 Ähren/m²) und wird vor allem von der Wasserversorgung des Standortes (je trockener desto geringer) dem Sortentyp (Bestandesdichtentyp, Einzelährentyp) und der Standfestigkeit (Sorte, organische Düngung, Wachstumsreglereinsatz) beeinflusst.

Mit einer für Standort und Sorte zu niedrigen Ährenzahl verschenken Sie wertvolles Ertragspotential. Wenn ihre Weizenbestände zu dünn aus dem Winter gekommen sind, können Sie jetzt noch reagieren!

MAßNAHMEN


Düngung:

Bei sehr dünnen Beständen kann die zweite Stickstoffgabe geteilt und ein Teil der zweiten Gabe vorgezogen werden. Aus arbeitswirtschaftlichen Gründen wird meistens die zweite Gabe als Ganzes vorgezogen. So können auch Seitentriebe mit ausreichend Stickstoff versorgt werden und bleiben erhalten.


Wachstumsregler:

Durch den Einsatz von Chlormequatchlorid-haltigen Wachstumsreglern (z.B. CCC, Stabilan – Kombination mit Herbiziden möglich) werden zwar keine zusätzlichen Bestockungstriebe gebildet, aber die vorhandenen Seitentriebe werden gestärkt und weniger Triebe gehen verloren. Voraussetzungen sind ein ungestresster Bestand, möglichst keinen Frost und sonnige Witterung.

UNSERE EMPFEHLUNG


Mit schnell wirksamen Düngern kann entsprechend reagiert und ein Bestand zum gewünschten Ziel geführt werden. Daher empfehlen wir Produkte mit Ammonium und Nitrat.  Falls die erste Gabe ohne Schwefel gedüngt wurde, empfehlen wir einen Stickstoffdünger mit Schwefel.