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Was Sie bei der Andüngung beachten sollten

Was ist bei der Andüngung zu beachten?

Die Äcker im Osten und Süden Österreichs sind trocken und die Bodentemperaturen liegen zum Teil bei 10°C und darüber. Ab einer Bodentemperatur von 5°C beginnt das Pflanzenwachstum. Im Norden und Westen Österreichs wird bei anhaltend warmer und trockener Witterung die Befahrbarkeit der Böden bald gegeben sein.  

Raps wurde vielerorts schon gedüngt – die Boden- und Wetterverhältnisse verleiten zur Andüngung auch von Getreide. Hier ein paar Tipps, damit Ihre Kulturen optimal in die Vegetation starten.


Beachten Sie bei der Andüngung:

Auf wassergesättigten, schneebedeckten (mehr als 50% der Fläche mit Schnee bedeckt) und durchgefrorenen Böden ist die Stickstoffdüngung verboten. Auf Böden, die morgens gefroren sind und tagsüber auftauen, ist eine N-Düngung bei lebender Pflanzendecke bis 60 kg N/ha feldfallend erlaubt.


Die Wintergerstenbestände zeigen auf vielen Standorten eine gleichmäßige Gelbfärbung – ein Zeichen für Stickstoffmangel. Die Entwicklung im Herbst war für die Gerste sehr gut und dichte Bestände sind keine Seltenheit. 

Um eine optimale Triebdichte zu erreichen, dürfen üppige Bestände vor allem zu diesen frühen Düngungsterminen nur moderat angedüngt werden. 40 kg N/ha für mehrzeilige Gersten und 50 kg N/ha für zweizeilige Gersten sind derzeit ausreichend. Würde sich der Termin für die Andüngung deutlich verzögern (3-4 Wochen später), dann empfehlen wir ein Anheben der ersten Gabe auf 60-70 N/ha.


Für Winterweizenbestände ist derzeit die Andüngung zwar erlaubt, aufgrund seines doch schwächeren Entwicklungszustandes im Vergleich zur Gerste aber noch relativ früh. Eine Andüngung im März ist völlig ausreichend. Wird die Andüngung aus diversen Gründen dennoch schon durchgeführt, empfehlen wir bei Vorfrucht Körnermais etwa 40 – 50 kg N/ha. Bei Weizen nach Vorfrucht Raps kann mit der Andüngung generell noch zugewartet werden.


Die Aussaat von Sommergerste hat in Ostösterreich schon begonnen. Die Empfehlung ist, ca. 2/3 der benötigten Stickstoffmenge in Form von NPK (400 kg/ha COMPLEX 15/15/15 +7SO3 sind ideal) bereits vor der Aussaat zu geben. Der Rest wird mit NAC 27 N wird zu Bestockungsende gegeben.


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