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Setzen Sie bei Trockenheit auf Nitratstickstoff

Nitratstickstoff bei Trockenheit

In der Nord- und Osthälfte Österreichs herrscht Trockenheit, welche an den Getreidebeständen bereits sichtbar wird. Trockene Böden setzen weniger Stickstoff frei. Eine rechtzeitige Düngung erhöht die N-Konzentration im oberen Wurzelbereich.


NAC 27 N ist wirkungssicher

Auch wenn bei Trockenphasen die Düngerkörner oft wochenlang an der Bodenoberfläche sichtbar sind, ist der Stickstoff im NAC bereits in die obere Bodenschicht eingedrungen. Lediglich das Kalkgerüst des Düngerkorns bleibt an der Oberfläche liegen.

Für das Auflösen des NAC - Korns reicht bereits der Morgentau und der Stickstoff wandert vom Punkt hoher Konzentration (Düngerkorn) hin zur niedrigen Konzentration (Boden). Unter den gegebenen Umständen wird die Wirkung etwas verzögert einsetzen, weshalb die Düngung nicht zu spät erfolgen soll.

Bei NAC 27 N treten praktisch keine gasförmigen Stickstoffverluste in die Luft auf. Anders ist dies bei Harnstoff, der bei der Umwandlung ins Ammonium und in weiterer Folge zum Nitrat Ammoniak bildet. Die Umwandlung dauert bei Trockenheit entsprechend lang, was die Ammoniakabgasung in die Luft fördert. Harnstoff über das Blatt ausgebracht, ist mit 30 – 50 kg/ha (max. 10 N/ha) begrenzt und birgt die Gefahr von Blattverätzungen bei Trockenheit.

Lockere, zum Austrocknen neigende Böden mit pH-Werten über 6,5 sind anfällig für Manganmangel. Bei allfälligen noch geplanten Herbizid- und/oder Wachstumsreglermaßnahmen empfehlen wir vorbeugend die Zugabe von 1 l/ha L.A.T SUPREMO L 262 Mn+N. Mangan fördert die Wurzelausbildung.

Bild: Manganmanel zeigt perlschnuratig angeordnete, gelbbraune, nekrotische Tüpfel (Foto: IPNI, PPIC)